2. Ansatz
Ich hab lange nix von mir lesen lassen, der Gründe seien keine genannt, weil zum Thema uninteressant.
In meinem ersten Blogeintrag erwähnte ich unter anderem 'sozialen Konstruktivismus'. Eigenartig das keiner darauf angesprungen ist.
Der Vollständigkeit halber muss ich ergänzen, dass ich an dieser Stelle keine der im deutschsprachigen Raum herumgeisternden eigenartigen Auffassungen meine. Zum Beispiel den Heidelberger Konstruktivismus, der eher brauen Odem verströmt.
Ich hätte vermutlich besser gleich 'social constructivism' verwenden sollen, da ich dem Begriff, wie er im anglikanischen Sprachraum Einzug in die Erziehungswissenschaften gehalten hat, anhänge. In einem Dokument einer schweizer Hochschule findet sich am Ende eine Begrifsserklärung, welche nach meiner Auffassung am Besten widergibt, was ich selbst darunter verstehe:
1. Constructivism
aktiver Wissenserwerb
Wissen wird ...

Anlass dieser Einlassung ist ein Artikel in der 'Berliner Morgenpost' über eine Qualitätsnanalyse des Unterrichts an Berliner Schulen. Ergebnis: Qualität rückläufig. Einige der aufgezählten Ursachen:
Positiv wurde die leicht gestiegene Öffnung der Schulen nach außen vermerkt.
Kernpunkt der Kritik: nicht ausreichende Lehrerfortbildung durch den Senat.
Aus meiner eigenen Erfahrung stellt sich die Frage, wie man etwas unwilligere Lehrer nicht nur zur Lehrerfortbildung bewegen kann (es fällt mir schwer hier auf das ...
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